|
Buchmanagement 2.0
Librate.com und WinCaus.net zeigen, wie man mehr
aus der Kanzleibibliothek machen kann
Den Überblick über die Kanzleibibliothek zu behalten ist ebenso wichtig, wie zu wissen, welches Buch man als nächstes kaufen soll. Die neue Integration des
Rezensionsportals librate.com in die WinCaus.net Bibliotheksverwaltung schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe. Das Programm selbst verwaltet Bücher, Datenträger, Links und Dateien nach einem völlig frei gestaltbaren Ordnungssystem und ist damit eine einzigartige Wissensdatenbank, die selbst als Mustersammlung genutzt werden kann.
Jedes Medium kann beschlagwortet und katalogisiert werden. Da die Verwaltung der Bücher im Vordergrund steht, nimmt die ISBN eine Schlüsselposition ein. Dies gilt für die Erfassung von Büchern, die praktisch automatisch erfolgt. Der Benutzer braucht lediglich mithilfe eines Barcode Scanners über den Strichcode des Buches zu fahren, der die ISBN enthält. Sofort lädt das System die Buchinformationen aus dem Internet und erspart dem Benutzer die händische Eingabe. Für Bücher, die über keinen Strichcode verfügen, bietet WinCaus.net einen eigenen Etikettendruck an. Der Barcode-Scan ist den meisten WinCaus.net Nutzern ohnehin bereits vertraut, kann ja jeder Akt und jedes Dokument mithilfe des Strichcodes schnell und ohne händische Eingabe geöffnet werden.
Bei der ISBN setzt nicht nur die ebenfalls integrierte Entlehnungsfunktion an, die den Status des Buches mithilfe eines schnellen Strichcode-Scans erfasst, sondern auch die Schnittstelle zu
librate.com. Das Portal liefert Rezensionen zu juristischen Fachbüchern und ermöglicht jedem Nutzer eine anonymisierte Buchbewertung anhand standardisierter Bewertungskriterien. Über einen Link wird das in der WinCaus.net Bibliothek erfasste Buch direkt auf librate.com aufgerufen. Der Nutzer kann dann die Rezension des Buches in seine Datenbank laden und den Titel so mit einer Beschreibung versehen, ohne selbst eine Buchbesprechung vornehmen zu müssen.
Neues zum Abfragemodul
Nicht nur die Bibliothek, auch das Abfragemodul in WinCaus.net ist um einige Errungenschaften reicher geworden und glänzt mit einer neuen Firmenbuchab-frage, die statt statischem HTML ein Webservice nutzt. Das macht es möglich, Abfragedaten nach Belieben weiter zu verarbeiten. Personendaten können beispielsweise direkt in den Akt übernommen werden, um die dann für Schriftsätze oder Verträge zu nutzen. Gleiches gilt für Urkunden aus dem Firmenbucharchiv. Die Integration ist sowohl optisch als auch technisch auf dem neusten Stand und bietet damit höchsten Arbeitskomfort.
Möglich wurde diese Innovation durch die neue Zusammenarbeit zwischen EDV 2000 und Jusline, die neben dem verbesserten Firmenbuch auch eine Geburtsdatenabfrage ermöglicht. In Kürze wird auch die Grundbuchsabfrage auf das neue System umgestellt und ermöglicht dann eine
individuelle, digitale Weiterverarbeitung der abgefragten Daten.

>> zurück
|