Sobranje nominiert Kandidaten seit 1883

Kandidat zum Präsidenten der Rechtsanwaltskammer Wien

Kandidat zum Vizepräsidenten der Rechtsanwaltskammer Wien

 

Kandidat zum Präsidenten  des Disziplinarrates 

 

Kandidat  zum Kammeranwalt


Univ.-Prof. Dr.

Michael Enzinger

Präsident der Rechtsanwaltskammer Wien seit 2015

Mag.

Rüdiger Schender

Ausschussmitglied seit 2014 und Vorsitzender des AK „Strafrecht“  im ÖRAK

Dr.

Herbert Gartner

Präsident des Disziplinarrates  seit 2015

DDr.

Hans Wagner

Kammeranwalt seit 2008

 


RECHTSANWALTSKAMMER. Die Anwaltsclubs der Sobranje organisieren seit mehr als 130 Jahren die Auswahl der bestgeeigneten Kandidatinnen und Kandidaten für die Standesfunktionen der Rechtsanwaltskammer Wien.

1. Die Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte in Wien stellen die bei weitem größte Länderkammer ihres Berufsstandes und sind somit ein wesentlicher Faktor für den Erhalt und die Entwicklung bestmöglicher Rahmenbedingungen für Rechtstaatlichkeit und Rechtssicherheit.

 

Die Rechtsanwaltskammer Wien war stets in der Lage, die Anliegen und Bedürfnisse ihrer Mitglieder im politischen Prozess zu positionieren und so für alle Mandantinnen und Mandanten - aber eben auch für den Stand selbst - auch außerhalb der Gerichtssäle zu arbeiten.

 

2. Es ist an der Zeit – behutsam und einhellig – neue Vertreter der Rechtsanwaltschaft in Führungsfunktionen der Kammer mit routinierten Funktionären zusammenzuführen. 12 von 13 Anwaltsclubs haben dazu ein Team für diese Wahl aufgestellt, welches von der Sobranje bestätigt und damit für die Wahl auch nominiert wurde. Ihre

„vornehmste“ Aufgabe beschreibt die Sobranje selbst in der Nominierung der bestgeeigneten Kandidaten. Der Wahlvorschlag der bestgeeigneten Kandidaten durch die Sobranje ist gut durchdacht und unterstützt die zukünftigen Ziele der Standesvertretung bestmöglich durch eben diese Kolleginnen und Kollegen.

 

3. Die Einigung auf diese bestgeeigneten Kandidaten ist ein Zeichen der Geschlossenheit

der Sobranje und damit der Wiener Anwaltschaft. Diese Verbundenheit wiederum stärkt die Nominierten in ihrer Arbeit für den Stand und vor allem ihre Position gegenüber allen Entscheidungsträgern außerhalb des Standes, die für die rechtspolitische Entwicklung im Sinne des Rechtsstaates als unserer Berufsgrundlage mitverantwortlich zeichnen.