„After Business Talk“ des AKV im großen Festsaal des Justizministeriums

Unter diesem Motto lud der Alpenländische Kreditorenverband seine Mitstreiter in Sachen Insolvenz aus Wien, NÖ und dem Burgenland in den großen Festsaal des Justizministeriums zu einem interessanten Gesprächsabend.

 

Über 150 Richter, Masseverwalter und Anwälte folgten dieser Einladung in die ehrwürdigen Festräume des Justizministeriums, bei der Dr. Franz Mohr, der Vorsitzende der Insolvenzrechtsreform im Bundesministerium, pünktlich zum Start der Privatinsolvenz NEU die Veränderungen, die nun in Kraft treten, fachkundig erläuterte.

 

Mag. Hans Musser, geschäftsführender Direktor des AKV, nutzte die Gelegenheit um den Anwesenden zu versichern, dass der Alpenländische Kreditorenverband im Rahmen der Abschöpfungsverfahren noch weiter vermehrt auf die Obliegenheitsverletzungen der Schuldner achten werde. Gleichzeitig kündigte er den Anwesenden dazu einen Service an, den der AKV in Zukunft Gläubigern zur Verfügung stellen wird, um auch in Zukunft den Gläubigern eine annehmbare Quote gewährleisten zu können.

 

Im Anschluss sorgte eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion mit den Mitgliedern des neu geschaffenen AKV-Beirats für den Austausch von interessanten Statements bzw. Hintergrundinformationen.

 

Herr Dr. Alfred Gusenbauer, Herr Dr. Peter Hagen (ehemaliger Vorstandschef der VIG) und Mag. Michael Ikrath (früherer Generalsekretär des Österreichischen Sparkassenverbands), die sich für diese Diskussion zur Verfügung gestellt hatten, gaben Ein- und Ausblicke in die Wirtschaftsbereiche und -sektoren, in denen sie seit vielen Jahren Fachleute auf höchstem Niveau sind.

 

Beim anschließend informellen Teil der Veranstaltung hatten die Gäste Gelegenheit die AKV-Beiräte persönlich kennen zu lernen bzw. sich mit Kollegen und Freunden in angenehmer Atmosphäre auszutauschen, bis der Abend bei Buffet und beschwingter Musikbegleitung sein Ende fand.