Digitales Diktieren und Spracherkennung

Kaum eine leistungsfähige Kanzlei kommt heute ohne ausgereifte Lösungen für Diktieren und Spracherkennung aus. Wir erklären, worauf es ankommt: 

 

Digitales Diktieren ist quasi die Grundlage des modernen Diktierens: Diktate werden als Dateien aufgenommen und dann von einem Mitarbeiter transkribiert. In der Regel erfolgt die Aufnahme über ein mobiles Endgerät (etwa das Philips Digital Pocket Memo, kurz DPM), wie etwa auch bei Gericht. Natürlich geht das auch ohne Qualitätsverlust mit einem App über das Smartphone. Damit kann man praktisch überall Diktate aufnehmen und diese über eine Sende-Funktion direkt in die Kanzlei übertragen, wo sie geschrieben werden. Das geht daher von zuhause ebenso, wie aus dem Auto. Selbst in einer Verhandlungspause lässt sich bereits ein Aktenvermerk oder Berichtsschreiben aufnehmen und an die Kanzlei übertragen.

 

Digitale Diktierlösungen können noch viel mehr und eignen sich beispielsweise dazu, Besprechungen oder Konferenzen aufzuzeichnen. Das kann bei einer Aufsichtsratssitzung oder Generalversammlung hilfreich sein, um das Protokoll anzufertigen. Aber auch Besprechungen mit Mandanten oder sogar Bauverhandlungen können auf diese Weise aufgenommen werden. Im Idealfall verwendet man dazu ein 360° Mikrophon, das über eine herausragende Aufnahmequalität verfügt.

 

Diese Diktierlösungen gibt es für jede Kanzleigröße. Bis zu 5 Arbeitsplätzen sind lokale Installationen sinnvoll, darüber hinaus ist das SpeechExec Enterprise notwendig, das Diktate direkt auf dem eigenen Server verwaltet. Die zentrale Lösung erlaubt eine zentrale Datensicherung und bequeme, zentrale Updates. Neben der lokalen Variante gibt es mit SpeechLive auch die Möglichkeit der Speicherung in einer Cloud, was gerade bei mehreren Standorten nützlich ist. Dabei werden die Daten in einer eigenen Cloud von Philips gespeichert. 

 

Wer selber keine Schreibkraft beschäftigt, kann bei Philips ein kostengünstiges

Transkriptionsservice in Anspruch nehmen – oder die Installation einer Spracherkennung erwägen.

Letztere ist mit allen genannten Geräten kompatibel und führt die elektronische Umsetzung von Sprache in Text durch. Auf diese Weise können nicht nur Dokumente und E-Mails geschrieben werden, sondern beispielsweise auch Blogseiten direkt im Webbrowser. Der Text wird dort umgesetzt, wo sich der Cursor befindet. Ein hilfreiches Gerät, das Maus und Mikrofon vereint, ist das SpeechMike. Sie steuern Ihre Maus und Ihre Diktate mit einer Hand und haben die andere Hand frei. Ähnlich bequem ist ein Headset, wie etwa das SpeechOne.

 

Die Spracherkennung können Sie jederzeit 30 Tage lang in Ihrer Kanzlei testen, bevor Sie sich für einen Kauf entscheiden. Die Erkennungsrate ist von Beginn an sehr hoch, trotzdem verbessert sie sich mit jedem Diktat, denn das System lernt dazu. Auch der Wortschatz wird laufend erweitert. Derzeit stehen eigene juristische, medizinische und bautechnische Wörterbücher zur Verfügung, die dafür sorgen, dass Fachausdrücke richtig erkannt werden.

 

EDV 2000 verfügt über langjährige Erfahrung mit juristischen (und medizinischen) Diktierlösungen und Spracherkennung und ist Kompetenzzentrum in diesem Bereich. Mit über tausend Installationen im juristischen und medizinischen Bereich betreut das Unternehmen Kanzleien, Rechtsabteilungen, Behörden und Unternehmen in unterschiedlichen Fachbereichen. Testen auch Sie die leistungsstarken Lösungen zu digitalem Diktieren und Spracherkennung.