Unternehmen in der Krise

 

Eine Insolvenz ist ein tiefer Einschnitt im Lebenszyklus eines Unternehmens, bietet jedoch auch Chancen um den erfolgreichen RE-Start zu schaffen. Wird dabei ein insolventes Unternehmen fortgeführt, erhöht sich die Chance auf eine erfolgreiche Sanierung. Voraussetzung für eine Betriebsfortführung ist jedoch ausreichende Liquidität. Factoring mit Svea ist dabei eine immer beliebter werdende Alternative zum klassischen Bankkredit. Ein weiterer Vorteil für eine Zusammenarbeit mit Svea ist eine schnelle Finanzierungsentscheidung, mitunter binnen weniger Tagen bis zur ersten Auszahlung der Bevorschussung. Somit ist Svea  der erste Ansprechpartner, wenn es auch einmal schnell gehen muss, um eine Fortführung überhaupt erst zu ermöglichen.

 

1. Nutzen von Factoring in der Krise

Eine der Herausforderungen einer Sanierung ist die Bereitstellung zusätzlicher Gelder über den banküblichen Weg. Da im Insolvenzfall die eigene Hausbank meist einer der Hauptgläubiger ist, kann sie demnach keine neuen Kreditlinien bereitstellen. Mit Basel III sind die Regulatorien für Banken härter geworden, dass bereits bei zu erkennender wirtschaftlicher Schiefage im Unternehmen die Möglichkeiten für Handlungsspielräume seitens der Hausbank stark eingeschränkt wurden und sich somit sehr oft die Situation noch zusätzlich verschärft. Bonitätsunabhängige Finanzierungen wie Factoring sind dann oftmals eine hervorragende Möglichkeit die Liquiditätssituation zu verbessern.

 

2. Welche Voraussetzungen muss das insolvente Unternehmen mitbringen

Das Geschäftsmodell muss natürlich generell für Factoring geeignet sein. Jedoch gibt es bei Svea auch die Möglichkeit für flexible Sonderlösungen. Eine generelle Aussage zu treffen, was als factorables Geschäftsmodell gilt, ist somit schwer abzugrenzen und muss im Einzelfall durch einen Experten von Svea beurteilt werden. Als Faustregel gilt jedoch, dass die Lieferung/Leistung bereits erfolgt ist und eine Werthaltigkeit (Verität) überprüft werden kann. 

 

3. Selektives Factoring von Svea für höchstmögliche Flexibilität

Ein Hemmschuh bei Entscheidungen für Factoring als alternative Finanzierungsform ist sehr oft die unbegründete Angst davor, alle Forderungen dem Factoringpartner anbieten zu müssen und somit die Flexibilität zu verlieren. Svea bietet die Möglichkeit des selektiven Factorings. Dabei müssen nicht alle Forderungen oder alle Forderungen eines Debitors an Svea verkauft werden, sondern es besteht die Möglichkeit auch nur einzelne Forderungen eines Debitors zu verkaufen. Dabei erhält das Unternehmen höchstmögliche Flexibilität.

 

4. Schaffung freier Kapazitäten durch Debitorenmanagement 

Gerade in Krisensituationen ist es wichtig den Fokus auf das Wesentliche legen zu können, um den Restrukturierungsprozess bestmöglich voranzutreiben. Die Überwachung der Debitorenkonten sowie das Mahnwesen sind dabei ein wesentlicher Faktor welcher Ressourcen bindet. Mit einer Full Service Factoringlösung von Svea können Sie diesen Prozess auslagern um die vorhandenen Ressourcen anderwärtig einsetzten zu können. Ein weiterer Vorteil ist die Delkredereabsicherung, damit die eigenen Forderungen auch bestmöglich gegen Zahlungsausfall geschützt sind, um den  Liquiditätsengpass nicht noch weiter zu verschärfen. 

 

5. Factoring nicht nur für Großunternehmen.

Svea hat es sich zur Aufgabe gemacht, Factoringlösungen vom Startup bis hin zum KMU Bereich anzubieten, da alternative und bankenunabhängige Finanzierungsformen nicht nur für die großen Player am Markt zugänglich sein sollten. So ist bereits ein Jahresfactoringumsatz von 200.000 Euro durchaus lohnend um eine Svea Factoringlösung im Unternehmen zu etablieren.